Dienstag, 12. Februar 2013
umziehen mag ich
derwanderndefalke, 20:56h
Umziehen kann sogar Spass machen.
Es hat sich eine Menge in der Zwischenzeit getan.
Baustellenmäßig. Wir haben Fliesen für die Wand in der Küche bestellt. EIn traum in Joghurt; so heißt die Fliesenfarbe. Mit einer Leiste oben als Aufsatz. Die Arbeir habe ich verteigert. Und bon gespannt, ob derjenige sich noch meldet...
Heut wären sie da gewesn, wenn nicht die Palette, auf der sie lagen tausend Schreben gehabt hätte. Nun sind sie wieder bestellt und es dauert leider wieder eine Wochen. Aber besser, als aus Schreben alles zusammen zu suchen.
Die Räume sind soweit alle gestrichen. Es sieht soooo wunderschön aus. Ich fühle mich dort einfach wohl.
Heute habe ich die Türen abgewaschen und den Keller ausgeräuchert. Denn das bestellte Räuchergut ist endlich eingetroffen.
Es fühlt sich nach dem Räuchern gleich anders im Keller an.
Irre eigentlich, wenn man sich das mal in unserer hoch technisierten Welt vorstellt.
Dabei ist Räuchern schon so uralt. Und wurde von allen Völkern der Welt genutzt.
Und das sogar unabhängig voneinander mit den gleichen Räucherwerken.
Ich komme in unserer neuen Wohung an und es fühlt sich so an, als käme ich nach Hause. Obwphl das meiste unserer Sachen noch nicht da ist, ist es jetzt schon meine Wohung.
Genauso fühlt Uwe sich auch dort.
Er möchte lieber heute, als morgen umziehen.
Seine Schwester war am Sonntag auch da. Hat sich alles angesehen nd ein paar Worte allein mit Uwe gewchselt.
Sie kommt endlich wieder ein wenig aus sich heraus. Hat wohl nun enldich nach einenm Jahr viel Trauer verarbeitet.
Im Moment werde ich wieder einmal mit meiner Vergangenheit konfrontiert.
Der Papst geht.
Die Erinnerungen kommen hoch.
So viel mehr, wie ich im Moment damit konfrontiert werde, frage ich mich, was das soll. Was soll es mir sagen?
Bin ich noch nicht fertig?
Es berührt mich nicht, aber es beschätigt mich. Ich fühle neugierde, warum gerade jetzt und warum so intensiv von aussen?
Viele Fragen und keine Antwort.
Noch nicht.
Ciao
Es hat sich eine Menge in der Zwischenzeit getan.
Baustellenmäßig. Wir haben Fliesen für die Wand in der Küche bestellt. EIn traum in Joghurt; so heißt die Fliesenfarbe. Mit einer Leiste oben als Aufsatz. Die Arbeir habe ich verteigert. Und bon gespannt, ob derjenige sich noch meldet...
Heut wären sie da gewesn, wenn nicht die Palette, auf der sie lagen tausend Schreben gehabt hätte. Nun sind sie wieder bestellt und es dauert leider wieder eine Wochen. Aber besser, als aus Schreben alles zusammen zu suchen.
Die Räume sind soweit alle gestrichen. Es sieht soooo wunderschön aus. Ich fühle mich dort einfach wohl.
Heute habe ich die Türen abgewaschen und den Keller ausgeräuchert. Denn das bestellte Räuchergut ist endlich eingetroffen.
Es fühlt sich nach dem Räuchern gleich anders im Keller an.
Irre eigentlich, wenn man sich das mal in unserer hoch technisierten Welt vorstellt.
Dabei ist Räuchern schon so uralt. Und wurde von allen Völkern der Welt genutzt.
Und das sogar unabhängig voneinander mit den gleichen Räucherwerken.
Ich komme in unserer neuen Wohung an und es fühlt sich so an, als käme ich nach Hause. Obwphl das meiste unserer Sachen noch nicht da ist, ist es jetzt schon meine Wohung.
Genauso fühlt Uwe sich auch dort.
Er möchte lieber heute, als morgen umziehen.
Seine Schwester war am Sonntag auch da. Hat sich alles angesehen nd ein paar Worte allein mit Uwe gewchselt.
Sie kommt endlich wieder ein wenig aus sich heraus. Hat wohl nun enldich nach einenm Jahr viel Trauer verarbeitet.
Im Moment werde ich wieder einmal mit meiner Vergangenheit konfrontiert.
Der Papst geht.
Die Erinnerungen kommen hoch.
So viel mehr, wie ich im Moment damit konfrontiert werde, frage ich mich, was das soll. Was soll es mir sagen?
Bin ich noch nicht fertig?
Es berührt mich nicht, aber es beschätigt mich. Ich fühle neugierde, warum gerade jetzt und warum so intensiv von aussen?
Viele Fragen und keine Antwort.
Noch nicht.
Ciao
... comment