Mittwoch, 23. Januar 2013
PUH, GESCHAFFT
derwanderndefalke, 18:45h
Nun, nach zwei Jahren Schule, war gestern der ABend, um Abschied zu nehmen. Von der Schule, dem ganzen "Theater", das wir miteinander teilen durften- konnten. Die zwei Jahre waren mehr als anstrengend.
Jede hat sich auf seine Weise verändert, ist ein Stück gewachsen und wieder zu sich selbst gekommen.
Bei den meisten hat der Weg erst begonnen. Wird irgendwie fortgesetzt.
Die eine vonn uns bekommt nächstes Jahr ein Kind... eine adnere hat es geschafft , einen Job zu bekommen.... die andere hat iher Ehe über Bord geworfen....
Jeder ist für sich, in seinem Tempo seinen Weg gegangen. Hat die anderen mehr oder weniger daran Teil nehmen lassen.
Ich fühlte mich von ANfang an in einer Schulsituation. WIe damals, als ich "klein" war.
Das Schlüssel Schloss Prinzip rastete sofort ein.
richtig befreit habe ich mich davon ( noch) nicht.
Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut, wenn ich etwas sagen soll/ muss. Wenn ich etwas von mir, nicht über mich sage.
Habe dann das Gefühl, die anderen könnten über mich lachen. Wenn ich nicht sofort, aberinnerlich.
Es sitzt sehr tief in mir und ist noch nicht geheilt. ABer auf dem Weg????
Werden wir im April sehen. Denn dann habe ich ein Fortbildungsseminar. In der ungefähr gleichen Konstellation, wei sie bis dato war.
Der Abend war nicht das, was ich mir innerlich erhpófft hatte, gewünscht hatte.
Für mich war er ein einziges kraftraubendes Desaster. Ich habe Tränen dort gelassen und so viel Energie, dass ich später nicht mehr in der Lage war, selbst etwas von ir zu erzählen. Von meiner Vergangenheit, Gegenward und der Zukunft.
Es wäre nur ein Abspulen von Worten gewesen. Und das wollte ich nicht. Somit habe ich es gelassen. Als einzige. Aber da sethe ich mittlerweile drüber. Ich möchte nicht mehr nur mit dem Strom schwimmen.
Es macht nichts, auch mal stehen zu bleiben und zu verschaufen!
Das habe ich heute auch getan.
Bewusst nicht gekocht, sondern etwas auf dem Weg nach Hause mitgebracht. Und nun alles langsam angehen lassen, was Haushalttechnisch noch ansteht.
Ciao
Jede hat sich auf seine Weise verändert, ist ein Stück gewachsen und wieder zu sich selbst gekommen.
Bei den meisten hat der Weg erst begonnen. Wird irgendwie fortgesetzt.
Die eine vonn uns bekommt nächstes Jahr ein Kind... eine adnere hat es geschafft , einen Job zu bekommen.... die andere hat iher Ehe über Bord geworfen....
Jeder ist für sich, in seinem Tempo seinen Weg gegangen. Hat die anderen mehr oder weniger daran Teil nehmen lassen.
Ich fühlte mich von ANfang an in einer Schulsituation. WIe damals, als ich "klein" war.
Das Schlüssel Schloss Prinzip rastete sofort ein.
richtig befreit habe ich mich davon ( noch) nicht.
Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut, wenn ich etwas sagen soll/ muss. Wenn ich etwas von mir, nicht über mich sage.
Habe dann das Gefühl, die anderen könnten über mich lachen. Wenn ich nicht sofort, aberinnerlich.
Es sitzt sehr tief in mir und ist noch nicht geheilt. ABer auf dem Weg????
Werden wir im April sehen. Denn dann habe ich ein Fortbildungsseminar. In der ungefähr gleichen Konstellation, wei sie bis dato war.
Der Abend war nicht das, was ich mir innerlich erhpófft hatte, gewünscht hatte.
Für mich war er ein einziges kraftraubendes Desaster. Ich habe Tränen dort gelassen und so viel Energie, dass ich später nicht mehr in der Lage war, selbst etwas von ir zu erzählen. Von meiner Vergangenheit, Gegenward und der Zukunft.
Es wäre nur ein Abspulen von Worten gewesen. Und das wollte ich nicht. Somit habe ich es gelassen. Als einzige. Aber da sethe ich mittlerweile drüber. Ich möchte nicht mehr nur mit dem Strom schwimmen.
Es macht nichts, auch mal stehen zu bleiben und zu verschaufen!
Das habe ich heute auch getan.
Bewusst nicht gekocht, sondern etwas auf dem Weg nach Hause mitgebracht. Und nun alles langsam angehen lassen, was Haushalttechnisch noch ansteht.
Ciao
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